Magnesiumsulfat zum Baden

Die heilende und beruhigende Wirkung von Magnesiumsulfat (meist Epsom Salz genannt) wurde von den Menschen bereits während des 17. Jahrhunderts entdeckt. Auch heute wird Magnesiumsulfat gerne in der Naturheilkunde verwendet, auch wenn das Badesalz teilweise zum Lifestyleprodukt mutiert ist.

Wie wirkt das Magnesiumsulfat als Bad?

Wer im Magnesiumsulfat badet, unterstützt die natürliche körpereigene Entgiftung seines Körpers. Zusätzlich verbessert Magnesium Sulfat die Konzentration und die Qualität des Schlafs. Gleichzeitig kommt es zu einer Stressverringerung und die Aktivität der Nerven und Muskeln wird verbessert.

Dem Epsom-Salz-Bad (Epsom Salz) wird auch nachgesagt, dass es eine blutdrucksenkende Wirkung hat und  verhindert, dass Blutgerinnsel entstehen oder es zu Verhärtungen der Arterien kommt. Gleichzeitig trägt Magnesiumsulfat zur Verbesserung der Durchblutung bei und sorgt dafür, dass Gelenk- und Muskelschmerzen, wie auch Entzündungen abnehmen.

Durch regelmäßiges Baden mit dem Zusatz von Magnesium-Sulfat, nimmt der menschliche Organismus wesentlich besser Nährstoffe und Sauerstoff auf. Des Weiteren soll Epsom-Salz bei Migräne und Menstruationsbeschwerden helfen. Das Salz hat natürlich auch eine positive Auswirkung auf den Serotoninspiegel. Neben der inneren Wirkung hat das Magnesium-Sulfat-Bad auch eine äußerliche Wirkung, da der Schwefel und die im Bad enthaltenen Mineralien für ein schönes Hautbild sorgen.

Warum Sie Ihren tatsächlichen Magnesiumbedarf niemals mit normaler Ernährung denken können

Magnesium ist ein äußerst wichtiger Vitalstoff, auf die Muskeln und Nerven gleichermaßen angewiesen sind. Wer seinen Organismus mit der nötigen Menge Magnesium versorgen möchte, ist auf eine ausgewogene Ernährung bestehend aus Gemüse und/oder Getreide angewiesen. Allerdings in Rohform, denn Magnesium ist äußerst hitzeempfindlich.

Hinzukommt, dass Stress und Anspannung dafür sorgen, dass der Körper wesentlich mehr Magnesium benötigt. Ist das Stresslevel konstant hoch, besteht die Gefahr, dass es zu einem dauerhaften Magnesiummangel kommt.

Wie sind die Symptome eines Magnesiummangels?

Magnesiummangel kündigt sich an durch:

  • Ruhelosigkeit
  • Nervosität
  • Reizbarkeit
  • Kopfschmerzen
  • Problemen mit der Konzentration
  • Müdigkeit
  • Muskelkrämpfe
  • Herzrhythmusstörungen

Wissenswert: Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Magnesiummangel einer der Hauptursachen für die Entstehung von Kreislauf- und Herzerkrankungen ist. Zudem besteht die Vermutung, dass Magnesiummangel Psychosen und andere depressive Erkrankungen noch verstärkt.

Was ist der Vorteil des Magnesiumsulfat-Bads?

Anders als bei der oralen Einnahme von Magnesium, gelangt das Magnesium bei einem Vollbad mit Epsom-Salz über die Haut sofort in den menschlichen Organismus. Das ist bei einer oralen Einnahme nicht der Fall. Hier muss das Magnesium erst durch den Magen und den Darmtrakt. Sind entzündliche Darmerkrankungen vorhanden, wird kaum oder nur wenig Magnesium vom Körper absorbiert.

Schwefel für den menschlichen Organismus ein wichtiger Baustein

Magnesium ist ein äußerst wichtiger Bestandteil, denn die menschlichen Zellen für Ihre Funktion benötigen. So benötigt der menschliche Organismus Schwefel, um Hirngewebe, Bindegewebe, Fingernägel, Haare, Knorpel, Gelenkschmiere und Haut zu bilden. Gleichzeitig ist Schwefel für ein intaktes Immunsystem notwendig. Gleichzeitig stellt das Sulfat sicher, dass der natürliche Fett- und Feuchtigkeitsfilm der Haut intakt bleibt.

Tipp:

Magnesiumsulfat zum Baden ist in jeder Apotheke als Epsom Salz Vitalbad (Bestellnummer in der Apotheke / PZN: 11103341)  erhältlich.

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